Klockerstiftung
Tatjana Wirth
1956 in Imst. Wirths Malstil ist ein plakatives Wiederaufgreifen der Malerei der Zwischenkriegszeit. Die Körper der Dargestellten sind fast immer mit schwarzen Strichen dick umrandet, helle und dunkle Partien stark kontrastierend additiv aneinandergereiht. Während das kubistische Raumgefüge die Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund nicht klar definiert und unmotiviert verwirrt, springen die Körper vordergründing ins Auge. (Rosemarie Sternagl)
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