Klockerstiftung
Max Weiler
27.8.1910 in Absam – 29.1.2001 in Wien, studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer. In dieser Zeit lernte er die chinesische Landschaftsmalerei der Sung-Dynastie (960–1279) kennen. Das Interesse an chinesischem Denken und an chinesischer Kunst ist auf ein gemeinsames kosmologisches Welt- und Naturverständnis zurückzuführen. Weiler ging es in Folge in seiner Malerei nicht um die topographische Wiedergabe von Landschaften, er wollte das Geistige in der Natur begreifen und darstellen. Ausgehend von der Natur und in enger Verbindung mit der Natur entwickelte er eine gestisch expressive bis meditative abstrakte Malerei. (G. Oberhollenzer)
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