Klockerstiftung
Hubert Scheibl
1952 in Gmunden, studierte von 1976-81 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Max Weiler und Arnulf Rainer. Zunächst Teil der „Neuen Wilden“, deren großformatige Bilder sich durch eine individuell gestische und abstrakte Malweise in überschwänglicher Farbigkeit auszeichnen, zeigte Scheibl bereits Tendenzen zu einer monochromen Malerei, die sich im Laufe der Zeit in eine zusehends ruhige und meditative Handschrift entwickelte.
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