Klockerstiftung
1956 in Innsbruck, studierte Mathematik, Physik und Philosophie. Als Autodidakt erarbeitet er Bildkonzepte im Grenzbereich zu den Wissenschaften: „Pümpel beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit philosophischen und naturwissenschaftlichen Problemkreisen, die in seiner konzeptionell orientierten Kunst bildhafte Form erhalten. Raum-Zeit-Probleme, die seit dem frühen 20. Jahrhundert Künstler intensiv beschäftigen, materielle Erscheinungsformen, Fragen der Quantenphysik und Wahrscheinlichkeitstheorie bestimmen sein Denken als Künstler“ (Christoph Bertsch, 2007).
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